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Johannisfeuer am Freizeitgelände

 

 

ZUM ÖKUMENISCHEN JOHANNISFEUER versammelten sich am Freitag auf dem Geiselhöringer Freizeitgelände zahlreiche Christen beider Konfessionen um den evangelischen Stadtpfarrer Ulrich Fritsch und Stadtpfarrer Josef Ofenbeck von der katholischen Pfarrei mit Gemeindereferentin Monika Glashauser.

„Johannes der Täufer ist der Hinweis auf Gott, der unseren Weg durch Höhen und Tiefen mit uns geht“, verkündete Stadtpfarrer Ulrich Fritsch. Den Unterschied zwischen einem heidnischen Sonnwendfeuer und dem christlichen Johannisfeuer erklärte Stadtpfarrer Ofenbeck: Johannes wies als der Rufer in der Wüste auf Jesus Christus, das Licht der Welt, hin und wünschte allen, die Glaubensfreude als Feuer symbolisch auf das Johannisfeuer bezogen, „die Glut unseres guten Gottes in uns“.

Der evangelische Posaunenchor und Sonja Fritsch mit ihrer Gitarre begleiteten die Lieder der ökumenischen Feier musikalisch.

Jugendliche der Kolpingfamilie entzündeten dann mit Fackeln den großen Holzstoß.

In geselliger Runde ums Johannisfeuer, mit Bewirtung durch die Kolpingfamilie, blieben dann die Geiselhöringer Christen noch einige Zeit gemütlich versammelt.

 

Foto und Bericht: Manfred Bick jun., Allgemeine Laber-Zeitung.