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Geschichte:

Das Tal der Kleinen Laber ist altes Kulturland. Ringsum findet man Spuren der früheren Siedler. Um 500 n.Chr. nahmen die Bajuwaren hier Land. Ein Bajuware namens Gisilhar ließ sich hier mit seiner Sippe nieder. Aus "zu den Gisilharungen" entwickelte sich der Ortsname Geiselhöring.

Um 1350 erhielt "Gisilheringen" durch den Herzog Marktrechte und Marktverfassung. Das Rathaus von Geiselhöring wurde 1525 erbaut. Seit 1952 besitzt Geiselhöring die Stadtrechte.

Die Stadt Geiselhöring hat mit ihren Ortsteilen Greißing, Hadersbach, Haindling, Hainsbach, Hirschling, Oberharthausen, Pönning, Sallach und Wallkofen ca. 7000 Einwohner. Die Pfarrei Geiselhöring, zu der der Ort selbst und Greißing gehören, reicht bis in die Anfänge dieses Jahrhunderts zurück. Ursprünglich war die Linskirche die Pfarrkirche. Sie steht auf romanischen Grundmauern. Der Altarraum ist gotisch gestaltet. Der Apostel Jakobus der Ältere ist Ihr Schutzheiliger.

Zur Pfarrei Geiselhöring gehört auch die Expositurkirche Mariä Himmelfahrt in Hadersbach.

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